Presse / News
Pommersche Zeitung, 22.05.2010
Pommerntage 2010

Erlanger Nachrichten, 20.03.2010
Piroggen zum Erlanger Frühling
Folklore-Ensemble Ihna tritt auf
ERLANGEN - Ganz im Zeichen von Wladimir präsentiert sich das Tanz- und Folklore-Ensemble Ihna an seinem Stand beim Erlanger Frühling am Sonntag auf dem Schlossplatz. Als Vorgeschmack auf ihre Reise nach Russland am 5. April, wo das 50-jährige Jubiläum des Partnerensembles »Wladimirez» gefeiert wird, gibt es Piroggen und Blinis für alle. Der Erlös geht an das Projekt »Blauer Himmel» in Wladimir, dem Zentrum für Natur- und Erlebnispädagogik.Fränkischer Tag, 19.01.2010
Dem Publikum stockte der Atem
BENEFIZ Die Erlanger Tanzgruppe Ihna begeisterte die Zuschauer bei den Barmherzigen Brüdern mit waghalsiger Akrobatik und feuriger Folklore. Das Geld kommt Kindern in Russland zugute.
GREMSDORF - Eine Benefizveranstaltung zugunsten des Projekts "Blauer Himmel" in Wladimir richtete das Forum Barmherzige Brüder Gremsdorf am Freitag aus. In der russischen Partnerstadt von Erlangen unterstützt das Projekt Kinder, die ihren Alltag in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung verbringen. Das Tanz- und Folkloreensemble Ihna wird im April dann nach Russland reisen, um dort das Projekt zu besichtigen und bei dieser Gelegenheit die am Konzertabend gesammelten Spenden zu übergeben.
Rascher Kostümwechsel
Den Auftakt der Veranstaltung bestritt am Freitag Abend die Akrobatikgruppe des Ensembles. Mit halsbrecherischen Kunststücken hielten die acht jungen Artistinnen die Zuschauer in Atem.
Wie die Barmherzigen Brüder mitteilten, führte das Folkloreensemble darüber hinaus auch traditionelle Lieder und Tänze aus Vorpommern auf. Darunter waren auch ein faszinierender Schwertertanz und „Die Hochzeit im Pyritzer Weizacker“. Bei den Tanzdarbietungen beeindruckte besonders der rasante Kostümwechsel zwischen den einzelnen Tänzen, die für ihre jeweiligen Themen auch die entsprechende Bekleidung erforderten. Von perfekten Formationen im Kreistanz, über ausgefeilte artistische Einlagen bis hin zu komödiantischen Darstellungen bot Ihna ein Programm, das sehr abwechslungsreich und unterhaltsam war.
Besondere Beachtung verdiente die Professionalität der Gruppe und die mitreißende Ausstrahlung der Tänzer, die ganz in ihren Rollen aufgingen. Derweilen sorgten die Musiker des Vereins mit Klarinetten, Flöten, Gitarre, Akkordeon und Gesang für die passende musikalische Begleitung an dem gelungenen Abend. Die Bewohnern der Gremsdorfer Einrichtung honorierten die künstlerischen Darbietungen mit donnerndem Applaus. Daneben fanden sich auch zahlreiche auswärtige Gäste ein und wohnten der Benefizveranstaltung mit großer Freude bei. Auf diese Weise verbanden sich in Gremsdorf kurzweilige Unterhaltung mit dem Anspruch, notleidenden Kindern zu helfen.
Nordbayerische Nachrichten, 19.01.2010
Tänzer von Ihna strahlten um die Wette
Erlös des Folklore-Abends geht an das Projekt «Blauer Himmel« in Wladimir
GREMSDORF - Zu Gunsten des Projektes «Blauer Himmel« in Wladimir fand am
Wochenende eine Wohltätigkeitsveranstaltung statt. In der russischen
Partnerstadt von Erlangen unterstützt das Vorhaben Kinder, die ihren Alltag in
einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung verbringen. Das Tanz- und
Folkloreensemble Ihna reist im April nach Russland, wird das Projekt besichtigen
und bei der Gelegenheit die am Konzertabend gesammelten Spenden übergeben.
Das Programm des Folklore-Ensembles beinhaltet traditionelle Lieder und Tänze aus Vorpommern. Darunter waren auch ein beeindruckender Schwertertanz und «Die Hochzeit im Pyritzer Weizacker«. Bei den Tanzdarbietungen beeindruckte besonders der rasante Kostümwechsel zwischen den einzelnen Tänzen, die je nach Thema und Herkunft eine andere Bekleidung der Darsteller erforderten.
Von perfekter Formation im Kreistanz über ausgefeilte artistische Einlagen bis hin zu komödiantischen Darstellungen bot Ihna ein Programm, das sehr abwechslungsreich und unterhaltsam war. Besonders erwähnenswert sind die Professionalität der Gruppe und die mitreißende Ausstrahlung der Tänzer, die ganz in ihren Rollen aufgingen.
Die Musiker des Vereins lieferten an Klarinette, Flöten, Gitarre, Akkordeon und Gesang die passende musikalische Umrahmung für den Abend.
BdV-Blickpunkt, Dezember 2009
Text folgt...Fränkischer Tag, 06.12.2009
Volkstanz-Entwicklungshilfe
für Brasilien
"Aahs und Oohs" bei Weihnachtsakrobatik
Lebendiger
Adventskalender (5) Die Akrobatikgruppe des Tanz-
und Folkloreensemble "Ihna" aus Erlangen zeigte beim fünften Türchen,
dass selbst auf einer kleinen Bühne eine "große Turnschau" möglich
ist. Die jungen Damen zeigten, dass sie auch auf engstem Raum
perfekt turnen können.
Dicht an dicht
standen die Besucher beim „5.
Türla“ des lebenden Adventskalender auf dem Herzogenaurach Marktplatz.
Durch
die
knarrende Tür kam aber nicht der Nikolaus, wie
von vielen Kindern erwartet,
sondern hübsche junge Damen. Vom Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“ aus
Erlangen, trat die im Jahr 2007 gegründete Akrobatikgruppe auf die
Bühne.
Die sehr gelenkigen Mädchen und jungen Frauen wirbelten zu fetziger Musik über die Bühne und sorgten für viel „Aahs und Oohs“. Nach dem Schluss ihrer Show durften sich die Damen Süßigkeiten aus dem Korb nehmen, wobei Ruthild Schrepfer darauf hinwies, sparsam damit umzugehen.Schließlich sollen die Akrobatinnen auch nach Weihnachten noch schlank und gelenkig sein. Richard Sänger
Erlanger Nachrichten, 16.10.2009

Fränkischer Tag, 14.10.2009

Text folgt...
Nordbayerische Nachrichten, 05.10.2009

Die Pommersche Zetung, 26.09.2009


Pommernzeitung, 02.09.2009
Text folgt...Folha de Palotina e regiao, Brasilien, 21.08.2009

Erlanger Tagblatt, 08.07.2009
Volkstanz-Entwicklungshilfe für Brasilien
Die Gruppe "Ihna" präsentiert ihr "Übersee-Programm" am Freitag im Frankenhof
Am Freitag, 10. Juli, präsentiert um 19 Uhr das Tanz- und
Folkloreensemble „Ihna“ im großen Saal des Frankenhofs ein Programm,
mit dem es demnächst durch Brasilien tourt.
Nach 1989 und 1993 bereitet sich das Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“
in Erlangen auf seine dritte Tournee durch Brasilien vor. Ein Airbus
A330 wird die bekannte Tanzgruppe am 1. August zuerst nach Lissabon
und von dort nach Sao Paulo bringen. Drei Wochen wird sie den Süden
Brasiliens bereisen und dabei in zehn öffentlichen Konzerten ihr
90-minütiges Programm mit deutscher Folklore zeigen. Hinzu kommen
diverse Workshops, mit denen man den dortigen deutschen Tanzgruppen
unter die Arme greifen will. Allein im Süden von Brasilien gibt es über
180 deutsche Volkstanzgruppen.
Ein Zuckerschlecken wird diese Tournee für die Teilnehmer nicht. Weit
über 4000 Kilometer wird die Tanz- und Speeldeel „Ihna“ mit Bus und Zug
in Brasilien zurücklegen, dreimal muss die Nacht hindurch gefahren
werden. Aber trotzdem soll auch das touristische Programm nicht zu kurz
kommen. Neben Rio de Janeiro wird der Besuch der berühmten Wasserfälle
von Foz do Iguacu ein weiteres Highlight sein, das man von der
argentinischen und brasilianischen Seite anschaut.
Eine
Feuertaufe ist die Organisation der Tournee für Vorsitzende Silvia
Jäger. Mit ihrem Amt der Vorsitzenden übernahm sie diese Aufgabe von
Eike Haenel, der bisher alle Übersee- Tourneen organisiert hatte.
Das Programm, das man in Brasilien zeigt, stellt die Tanz- und
Speeldeel „Ihna“ den Erlangern bei freiem Eintritt am Freitag ab
19 Uhr im großen Saal des Frankenhofs vor. Quasi als Einstimmung
will man dabei auch das brasilianische Nationalgetränk Caipirinha
ausschenken.
Auf dem Sprung nach Südamerika: Das Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“. Archivfoto: André De Geare
Erlanger Tagblatt, 22.06.2009
Sieglitzhofer feierten ein buntes Fest
Nichts an Attraktion verloren hat das Sieglitzhofer Bürgerfest für die Stadtteilbewohner, das bewiesen am Sonntag die vielen Besucher auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums, wo das gemütliche und doch abwechslungsreiche Fest seinen festen Platz hat. Am Nachmittag ließen sich die Gäste von einem abwechslungsreichen Programm (hier im Bild Speeldeel IHNA) prächtig unterhalten oder stöberten beim Trödelmarkt nach Kleinigkeiten.
..

hh/Foto: Harald Hofmann
Erlanger Tagblatt, 04.11.2008
Akrobaten und Ritter beim Kindertag
Aus dem
Staunen kamen die vielen Hundert Kinder samt ihrer Eltern und
Großeltern beim ersten Kindertag im E-Werk fast nicht mehr heraus:
Rund ums
Ritterzelt im Garten konnte man Schwerter und Rüstungen in Augenschein
nehmen,
ein Magier der alten Schule zauberte Tauben und Kaninchen aus seinem
Hut, die
Musikschul-Kinder sangen, und der Flensburger Kinderliedermacher
„Grünschnabel“ sorgte für Partystimmung bei den über 2000 Gästen. Bei
der E-Werk-Jonglier-
Gruppe gab es Seiltanz, und an den Schminktischen konnten sich die
Kinder in
Tiere oder Fabelwesen verwandeln lassen. Eindrucksvoll auch die
Vorführung
von den „Ihna“-Mädchen: Seit einem Jahr gehört diese Akrobatikgruppe
zum
Folkloreensemble und besteht aus Mädchen im Alter von neun bis 20
Jahren.
smö/Foto: Böner
Erlanger Tagblatt, 20.10.2008 (Metropolregion)
Kunststück zum Jubiläumsjahr
Erlangen und Wladimir verbindet seit 25 Jahren eine besondere Freundschaft
ERLANGEN (Eig.Ber./nn) - Eine Städtepartnerschaft der besonderen Art feiert in dieser Woche Erlangen.
Seit
einem
Vierteljahrhundert bereits sind die Erlanger den Bewohnern der
russischen
Stadt Wladimir partnerschaftlich verbunden. Das besondere daran: Die
Städtepartnerschaft war die erste offizielle Verbindung zwischen
einer
bayerischen und einer russischen Kommune. In den 25 Jahren hat sich die
Städtepartnerschaft
zu einer Art Modellfall entwickelt - im Jahr 2002 zeichnete der
damalige
Bundespräsident Johannes Rau die Idee mit dem ersten Preis für
bürgerschaftliches Engagement in Russland aus. Neben einem Festakt
gestern
abend mit Vertretern beider Städte, gab es ein Stück russischer Kultur
auch in
der Fußgängerzone zu sehen. Eine Volkstanzgruppe aus Wladimir trat auf
und der
Publikumszuspruch war ihr gewiss - das ganze Umland war am
verkaufsoffenen
Sonntag nach Erlangen zum Bummeln geströmt. Foto: Michael MüllerErlanger Tagblatt, 20.10.2008 (Stadt Erlangen)
Über Grenzen aufeinander zugehen
Kultur-Botschafter
aus Wladimir zu Gast in der
Partnerstadt Erlangen: In der „Galerie im Treppenhaus“ im IZMP wurde
die Ausstellung „Jubiläumsschau Wladimirer Künstler“ eröffnet. Auch
beim „Erlanger Herbst“ waren die russischen Gäste präsent. Das Ensemble
„Wladimirez“ präsentierte dem staunenden Publikum Volkstänze auf dem
Schlossplatz.
Foto: Michael Müller
Fränkischer Tag, 07.11.2006
"Integration im Landkreis ist gelungen
HEIMATABEND ( Evi Seeger) Neben den russischen Volkstänzern "Wladimirez" präsentierten sich zahlreiche Folklore-Ensembles von Vertriebenen- und Aussiedlergruppen, die in Erlangen-Höchstadt eine neue Heimat gefunden haben.
Wachenroth
– Wie bunt, lebendig und vielfältig Heimat sein
kann, zeigte der vom Landkreis initiierte „Heimatabend“ in der
Ebrachtalhalle.
Dabei ging es nicht etwa um Franken, sondern um die hier lebenden
Vertriebenen
und Aussiedler
aus
osteuropäischen Gebieten, die im Landkreis eine neue Heimat
gefunden haben. Landrat Eberhard Irlinger erinnerte an die vielen
Schicksale
zeigte sich aber auch sicher, dass Integration im Landkreis gelungen
ist. Diese
Menschen hätten mit ihren Kompetenzen und ihrem Einsatz zur Entwicklung
des
Landkreises zu einem der wirtschaftlich stärksten entscheidend
beigetragen.
In ganz ungewohnter Weise präsentierte sich die „Tanz-
und Speeldeel Ihna“, so
genannt nach einem Fluss in Pommern. Zu der von Eike Haenel gegründeten
Volkstanzgruppe, gehört seit 2007 auch eine Akrobatikgruppe, die für
ihre
Schwindel erregenden Darbietungen viel Beifall bekam. Eine Tanzgruppe
vom „Club
der Jugoslawen“ zeigte mit 10- 14-jährigen, dass Brauchtumspflege auch
in
diesem Alter Spaß machen kann.
Das fränkische Element in der Länder und Kulturen verbindenden
Veranstaltung
stellte nicht allein die heimische „Kleine Dorfmusik“ dar. Die
„Steigerwälder
Großmütter“ in neuer Konstellation von Emmi Weiß (Herzogenaurach) und
Betti Köhler
(Elsendorf) sangen und spielten Lieder, die jungen Menschen von heute
nicht
mehr selbstverständlich von den Lippen gehen. Dem Publikum in der nur
mäßig
besetzten Ebrachtalhalle fiel das Mitsingen jedoch nicht schwer.
Mit typische Tänzen aus ihrer Heimat krönten die Siebenbürger Sachsen
aus
Herzogenaurach den Abend. Gedichte in böhmisch-schlesischer Mundart
servierte
der Kreisobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Arno Kratzert.
Das
Schlusswort hatte schließlich Doris Hutterer, Geschäftsleiterin des
Nürnberger
„Hauses der Heimat“.
folgt, 07.11.2008
Volkstümliche Geselligkeit
"Abend der Heimat" des Landkreises in Wachenroth
Wachenroth – So unterschiedlich man den Begriff „Heimat“ interpretieren kann, so vielfältig ist auch die Brauchtums- und Heimatpflege. Am Montagabend trafen sich auf Einladung des Landkreises Erlangen-Höchstadt Vertreter von Landsmannschaften, Tänzer und Musikanten zum dritten „Abend der Heimat“ in Wachenroth.
Gewiss sei es nicht leicht, so der Gastgeber, seinen Lebensfaden
neu fest zu
machen – vor allem, wenn man zu dieser Veränderung gezwungen wird und
es sicher
eine gewisse Zeit dauert, bis einem die Fremde vertraut wird. Doch
gerade in
unserer Welt, in der sich alles immer rascher wandelt, brauche man
einen festen
Beziehungspunkt und ruhenden Pol.
Der europäische Integrationsprozess ist nach Meinung des Landrats alles andere als selbstverständlich: „ Nach Berechnungen der UN leben heute 14 Millionen Menschen außerhalb ihres Landes auf der Flucht.“ Mit dem „Abend der Heimat“ wolle der Landkreis für dieses Thema sensibilisieren und aufzeigen, wie bunt, lebendig und vielfältig Heimatpflege sein kann, erklärte Irlinger.
Tatsächlich wurde den Besuchern in der herbstlich geschmückten Ebrachtalhalle – etliche Tischreihen blieben leider unbesetzt – ein stundenlanges, abwechslungsreiches Programm geboten: von Tanz (u.a. mit der Siebenbürgischen Volkstanzgruppe aus Herzogenaurach), über Wort- und Gedichtbeiträge (Kreisobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Arno Kratzert, und Geschäftsleiterin des „Hauses der Heimat“ in Nürnberg, Doris Hutter) und Unterhaltungsmusik („Die kleine Dorfmusik“ aus Wachenroth) bis hin zum Landkreislied. Den Auftakt machte die Kindervolkstanzgruppe „Club der Jugoslawen“ aus Herzogenaurach, dem die Steigerwälder Großmütter“ alias Betti Köhler und Emmi Weiß mit stimmungsvollen Liedern zum Mitsingen und Schunkeln folgten.
Kontrastprogramm: Zu dramatisch klingender, moderner Musik führten die Akrobatik-Mädchen der Erlanger Volkstanzgruppe „Ihna“ in roten T-Shirts und bei roter Bühnenausleuchtung verschiedene Stücke auf.
Nach der Essenspause ging es volkstümlich mit der
Tanzgruppe
„Wladimirez“ aus dem russischen Partnerlandkreis weiter. Die 48 Jahre
alte
Gruppe aus rund 30 Frauen und Männern zwischen 17 und 30 Jahren führte
traditionsreiche Tänze aus ihrer Heimat auf. Für die schwungvolle und
mitreißende Darbietung sowie fliegenden Kostümwechsel spendete das
Publikum
ebenfalls begeistert Beifall – zweifellos der kulturelle Höhepunkt des
Abends.
Text/Foto: Andrea Rudolf
Sonntagsblitz, 12.10.2008
Eike Haenel hat es mit traditionellen Choreographien zum Ruhm gebracht
ERLANGEN - „Zusammengestellt wurde das Programm von Eike Haenel.“ Dieser Satz steht unter der Ankündigung für den „Tag der Heimat“, den der Kreisverband Erlangen-Höchstadt vom Bund der Vertriebenen heute im Freizeitzentrum Frankenhof veranstaltet.
Fränkischer Tag, 07.11.2006
"Ihna" tanzte auf der Consumenta
Erlangen. Das Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“ aus Erlangen unter der Leitung des Herzogenaurachers Eike Haenel gestaltete am Wochenende für den Bayerischen Rundfunk eine öffentliche Veranstaltung auf der Consumenta in Nürnberg.
Fränkischer Tag, 15.04.2006
Buntes Programm zur Landes-Tagung der Pommern
Erlangen - Im Rahmen ihrer Landesdelegiertentagung veranstaltet die Pommersche Landsmannschaft Bayern am Samstag, 6. Mai, um 19:30h, im großen Saal des Freizeitzentrum Frankenhof einen bunten Kulturabend.
Fränkischer Tag, 30.03.2006
Im "Ihna" - Gästebuch: Michael Holm
Herzogenaurach/Erlangen. Über prominenten Besuch auf seiner Homepage freute sich das Erlanger Tanz- und Folkloreensemble "Ihna"...
Fränkischer Tag, 23.12.2005
"Ihna" vergibt Ehrenringe
Der Goldenen Ehrenring ist die höchste Auszeichnung, die das Erlanger Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“ zu vergeben hat. Er wird für 20 Jahre aktive Mitgliedschaft als Tänzerin, Tänzer oder Musiker verliehen.
Erlanger Tagblatt, 14.11.2005
Namen im Gespräch
ERLANGEN. Eike Haenel, ehemaliger des Leiter des Freizeitamts und Organisator für Kulturveranstaltungen und Festivals, wurde von Oberbürgermeister Siegfried Balleis mit dem Ehrenbrief für besondere Verdienste um das kulturelle Leben in der Stadt ausgezeichnet.
Nordbayerische Nachrichten, 07.11.2005
Ehrenbrief für engagierten Jazz-"Macher"
ERLANGEN. Höchste Ehre für einen, dem die Welt der „Dirty Notes" das Leben bedeutet: Gestern wurde der Herzogenauracher Eike Haenel (67), über viele Jahre hinweg Macher und „guter Geist" des Erlanger Jazzbandballs, von OB Siegfried Balleis (re.) mit dem „Ehrenbrief der Stadt Erlangen für besondere Verdienste um das kulturelle Leben" ausgezeichnet.
Fränkischer Tag, 05.11.2005
Der Vater des Jazzbandballs
Der Herzogenauracher Eike Haenel wird von der Stadt Erlangen mit Ehrenbrief ausgezeichnet
HERZOGENAURACH / ERLANGEN. Eike Haenel kennt sie alle: Einem gewissen Bill Ramsey hat er die Erlanger Bergkirchweih gezeigt und Chris Barber schätzte vor dem Auftritt den Kaffee aus dem Hause Haenel. Seit 32 Jahren lebt Elke Haenel in Herzogenaurach, bekannt geworden ist er aber als „Vater" des Erlanger Jazzbandballs.von Bernhard Panzer
Fränkischer Tag, 08.08.2005
Buntes Programm in Polen
"Ihna" beim Folklorefestival in Gollnow
ERLANGEN. "Und
ganz
besonders
begrüßen wir die Gäste aus dem Vaterland unseres Heiligen Vaters",
sagte
der Pfarrer, in der Sonntags-Messe der Sankt Katharinenkirche
Gollnow/Polen. Er
meinte damit das Tanz- und
Folkloreensemble "Ihna" aus Erlangen, das unter der
Leitung von Eike Haenel aus Herzogenaurach neben Tanzgruppen aus der
Slowakei,
Deutschland, Lettland, der Ukraine, Polen und Weißrussland am I.
Hansefestival
und dem X. Internationalen Folkloretreffen Nad Ina (an der lhna) teilgenommen hatte.
Nordbayerische Nachrichten, 19.03.2005
Lieder und Tänze aus Deutschland
Das Tanz- und Folkloreensemble "Ihna" hat Besuch aus Polen und tritt auf
Das Tanz- und Folkloreensemble "Ihna" hat Besuch aus Polen. Bis zum 22. März weilt die Partnergruppe "Ina" aus Gollnow/Goleniow in erlangen, um in Fürth an dem Großraumprojekt Eurovisionen der Stadt Nürnberg, Fürth Erlangen und Schwabach teilzunehmen.
Fränkischer Tag, 11.03.2005
Tanz und Folklore bei Eurovisionen
Polnisches Tanzensemble "Ina" nimmt an Großraumprojekt teil
ERLANGEN. Das Tanz- und Folkloreensemble "Ihna" erhält wieder Besuch aus Polen. Vom 16. bis 22. März kommt die Partnergruppe "Ina" aus Gollnow (Goleniow) nach Erlangen, um in Fürth an dem Großraumprojekt Eurovisionen teilzunehmen.Erlanger Nachrichten, 04.10.2004
Fröhliche Feier zum Einheitstag
Bund der Vertriebenen kam im Frankenhof zusammen
Mit Liedern und Tänzen aus Deutschland gestaltete das Erlanger Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“ die Feierstunde des Bundes der Vertriebenen (BdV) zum „Tag der Heimat" verknüpft mit dem „Tag der deutschen Einheit".
[weiter lesen]Fränkischer Tag, 18.08.2004
Baskische Tänzer stürmen den Schlosshof
Folkloreabend mit spanischer Gruppe in Höchstadt
HÖCHSTADT. Unter dem Motto "Europa wächst zusammen" hatte am Montag Landrat Eberhard Irlinger Vertreter der Partnerschaftsvereine im Landkreis, Bürgermeister, Kreisräte, Mitarbeiter und Pfarrer zu einem Dankeschön-Abend in den Höchstädter Schlosshof eingeladen.
[weiter lesen]
Erlanger Nachrichten, 17.08.2004
Lauter bunte Traditionen
Baskische Folkloregruppe präsentierte Tänze im Frankenhof
ERLANGEN. Die „Tanz- und Speeldeel Ihna Erlangen e.V."„ nach dem pommerschen Fluss benannt und eines der bekanntesten deutschen Folklore-Ensembles, hatte Gäste eingeladen: Das 62-köpfige Ensemble „Grupo de Danzas S. Otxandategi" aus Berango im Baskenland ist mit Tänzern, Musikern und Kindern noch bis morgen in Erlangen zu Gast und gestaltet mit den Speeldeel - Familien einen Besichtigungs- und Kulturaustausch.
[weiter lesen]
Fränkischer Tag, 14.08.2004
Bis die Bühne nachgibt
Tanzgruppe Ihna in den Niederlanden
ERLANGEN. „Deutsche und Ukrainer sind gute Freunde", sagte der Leiter der ukrainischen Folkloregruppe „Mriya" aus Lviv zu Eike Haenel, dem Leiter des Erlanger Tanz- und Folkloreensemble „Ihna". Haenel hatte ihm gerade erklärt, wie einige an sich ukrainische Tanzschritte in den deutschen Volkstanz gelangt sind und in Pommern getanzt wurden.[weiter lesen]
Fränkischer Tag, 10.08.2004
Einladung mit Patxeran
Baskische Kulturgruppe gastiert im Kreis
ERLANGEN. Am Freitag, 13. August, wird eine der besten baskischen Folkloregruppen im großen Saal des Freizeitzentrums Frankenhof auftreten. Die „Grupo de Danzas S. Otxandategi" zeigt um 20 Uhr ihr Programm „Lieder und Tänze aus dem Baskenland". Das Programm wird von dem Erlanger Tanz- und Folkloreensemble „Ihna" eröffnet. Der Eintritt ist frei.
[weiter lesen]
Fränkischer
Tag, 28.05.2004
Folkloreensemble "Ihna" begeistert die Zuschauer im Kreiskulturraum
KRONACH. Mit
farbenprächtigen Kostümen,
fantasievoller Choreografie und faszinierender Harmonie begeisterten am
Samstag
die Tänzerinnen und Tänzer des Folklore-Ensembles
"Ihna" die Zuschauer im Kreiskulturraum.
[weiter lesen]
Neue Presse, 24.05.2004
Getanzte Geschichte: Die Hochzeit im Pyritzer Weizacker
Schwertertanz war bereits bei den Römern bekannt / Gruppe hat schon viele Fernsehauftritte hinter sich / Die Trachten sind selbst gemacht
[weiter lesen]Die Pommersche Zeitung, 13.12.2003
Stürme der Begeisterung für die "Ihna" in Gollnow
"Kannst du uns auch solche Tänze beibringen, wie ihr sie tanzt?"
fragte eine Reihe von polnischen Kindern Eike Haenel nach einem
Auftritt des Tanz- und Folkloreensembles "Ihna" im polnischen Gollnow.
Er konnte nicht, aber er verwies an Zbigniew Lukaszewski, der die
Tournee der "Ihna" durch Polen begeleitete und selbst Tänzer in der
Tanzgruppe "Siermiegi" aus Stettin war.
Nordbayrische Nachrichten, 13./14.12.2003
Vergessene Lieder
Eine Erlanger Delegation war zu Gast in Polen
Ganz im Sinne der europäischen Zukunft werden bereits seit 1977 von Erlangen aus enge Kontakte zu Polen gepflegt. Damals war die Tanz- & Speeldeel Ihna die erste Tournee-Gruppe, die mehrere Gastspiele in sieben Städten gab, darunter in Breslau, Warschau und Krakau.
[weiter lesen]Fränkischer Tag, 4.12.2003
In Polen Stürme der Begeisterung entfacht
Erlanger Tanz- und Folkloreensemble "Ihna" feierte mit Freunden von "Ina" Jubiläum
ERLANGEN. "Kannst du uns
auch solche beibringen, wie ihr sie
tanzt?", fragte eine Reihe von polnischen Kindern Eike Haenel nach
einem Auftritt des Tanz- und Folkloreensembles "Ihna" im polnischen
Goleniow (früher Gollnow).
Fränkischer Tag, 30.9.2003
Mit Schwertern getanzt und auf Panzer geklettert
"Ihna" traf in Wladimir auf "Rasgulai" und "Wladimirez" - Überraschungsauftritt vor russischen Soldaten
ERLANGEN. Rund 40 Mädchen
und Jungen aus Wladimir standen früh um 4
Uhr bibbernd und frierend an einem russischen Bus in Wladimir um das
Tanz- und Folkloreensemble "Ihna" zu verabschieden. Sechs Tage hatte
die "Ihna" in russischen Familien gelebt und jetzt ging es auf der
Heimreise zum Flughafen nach Moskau.
Erlanger Nachrichten, 4.9.2003
Einen Heiligen als Gastgeschenk
Tanzgruppe trat als Höhepunkt bei „Berangoko S. Otxandategi Dantza Taldea“ auf
ERLANGEN. Mit einer Annonce
in den Erlanger Nachrichten suchte das Folklore
Ensemble Ihna einen Dolmetscher für die Reise nach Spanien. Es meldeten
sich Rüdiger Winzer und seine kleine Tochter Claudia, die in Südamerika
aufgewachsen ist. Die Sechsjährige erwies sich als – fast –
professionelle Vermittlerin bei dem Festival der Stadt Berango im
Baskenland, das die „Berangoko S. Otxandategi Dantza Taldea“ aus Anlass
des 60-jährigen Bestehens dieser Volkstanzgruppe initiiert hatte.