Tanz- und Folkloreensemble "Ihna"

aus Erlangen

Presse / News

 


Pommersche Zeitung, 22.05.2010

Pommerntage 2010


Erlanger Nachrichten, 20.03.2010

Piroggen zum Erlanger Frühling

Folklore-Ensemble Ihna tritt auf

ERLANGEN - Ganz im Zeichen von Wladimir präsentiert sich das Tanz- und Folklore-Ensemble Ihna an seinem Stand beim Erlanger Frühling am Sonntag auf dem Schlossplatz. Als Vorgeschmack auf ihre Reise nach Russland am 5. April, wo das 50-jährige Jubiläum des Partnerensembles »Wladimirez» gefeiert wird, gibt es Piroggen und Blinis für alle. Der Erlös geht an das Projekt »Blauer Himmel» in Wladimir, dem Zentrum für Natur- und Erlebnispädagogik.


Fränkischer Tag, 19.01.2010

Dem Publikum stockte der Atem

BENEFIZ Die Erlanger Tanzgruppe Ihna begeisterte die Zuschauer bei den Barmherzigen Brüdern mit waghalsiger Akrobatik und feuriger Folklore. Das Geld kommt Kindern in Russland zugute.

GREMSDORF - Eine Benefizveranstaltung zugunsten des Projekts "Blauer Himmel" in Wladimir richtete das Forum Barmherzige Brüder Gremsdorf am Freitag aus. In der russischen Partnerstadt von Erlangen unterstützt das Projekt Kinder, die ihren Alltag in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung verbringen. Das Tanz- und Folkloreensemble Ihna wird im April dann nach Russland reisen, um dort das Projekt zu besichtigen und bei dieser Gelegenheit die am Konzertabend gesammelten Spenden zu übergeben.

Rascher Kostümwechsel
Den Auftakt der Veranstaltung bestritt am Freitag Abend die Akrobatikgruppe des Ensembles. Mit halsbrecherischen Kunststücken hielten die acht jungen Artistinnen die Zuschauer in Atem.
Wie die Barmherzigen Brüder mitteilten, führte das Folkloreensemble darüber hinaus auch traditionelle Lieder und Tänze aus Vorpommern auf. Darunter waren auch ein faszinierender Schwertertanz und „Die Hochzeit im Pyritzer Weizacker“. Bei den Tanzdarbietungen beeindruckte besonders der rasante Kostümwechsel zwischen den einzelnen Tänzen, die für ihre jeweiligen Themen auch die entsprechende Bekleidung erforderten. Von perfekten Formationen im Kreistanz, über ausgefeilte artistische Einlagen bis hin zu komödiantischen Darstellungen bot Ihna ein Programm, das sehr abwechslungsreich und unterhaltsam war.

Besondere Beachtung verdiente die Professionalität der Gruppe und die mitreißende Ausstrahlung der Tänzer, die ganz in ihren Rollen aufgingen. Derweilen sorgten die Musiker des Vereins mit Klarinetten, Flöten, Gitarre, Akkordeon und Gesang für die passende musikalische Begleitung an dem gelungenen Abend. Die Bewohnern der Gremsdorfer Einrichtung honorierten die künstlerischen Darbietungen mit donnerndem Applaus. Daneben fanden sich auch zahlreiche auswärtige Gäste ein und wohnten der Benefizveranstaltung mit großer Freude bei. Auf diese Weise verbanden sich in Gremsdorf kurzweilige Unterhaltung mit dem Anspruch, notleidenden Kindern zu helfen.


Nordbayerische Nachrichten, 19.01.2010

Tänzer von Ihna strahlten um die Wette

Erlös des Folklore-Abends geht an das Projekt «Blauer Himmel« in Wladimir

GREMSDORF - Zu Gunsten des Projektes «Blauer Himmel« in Wladimir fand am Wochenende eine Wohltätigkeitsveranstaltung statt. In der russischen Partnerstadt von Erlangen unterstützt das Vorhaben Kinder, die ihren Alltag in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung verbringen. Das Tanz- und Folkloreensemble Ihna reist im April nach Russland, wird das Projekt besichtigen und bei der Gelegenheit die am Konzertabend gesammelten Spenden übergeben.

Das Programm des Folklore-Ensembles beinhaltet traditionelle Lieder und Tänze aus Vorpommern. Darunter waren auch ein beeindruckender Schwertertanz und «Die Hochzeit im Pyritzer Weizacker«. Bei den Tanzdarbietungen beeindruckte besonders der rasante Kostümwechsel zwischen den einzelnen Tänzen, die je nach Thema und Herkunft eine andere Bekleidung der Darsteller erforderten.

Von perfekter Formation im Kreistanz über ausgefeilte artistische Einlagen bis hin zu komödiantischen Darstellungen bot Ihna ein Programm, das sehr abwechslungsreich und unterhaltsam war. Besonders erwähnenswert sind die Professionalität der Gruppe und die mitreißende Ausstrahlung der Tänzer, die ganz in ihren Rollen aufgingen.

Die Musiker des Vereins lieferten an Klarinette, Flöten, Gitarre, Akkordeon und Gesang die passende musikalische Umrahmung für den Abend.


BdV-Blickpunkt, Dezember 2009

Text folgt...


Fränkischer Tag, 06.12.2009

Volkstanz-Entwicklungshilfe für Brasilien

"Aahs und Oohs" bei Weihnachtsakrobatik

Lebendiger Adventskalender (5) Die Akrobatikgruppe des Tanz- und Folkloreensemble "Ihna" aus Erlangen zeigte beim fünften Türchen, dass selbst auf einer kleinen Bühne eine "große Turnschau" möglich ist. Die jungen Damen zeigten, dass sie auch auf engstem Raum perfekt turnen können.

Dicht an dicht standen die Besucher beim „5. Türla“ des lebenden Adventskalender auf dem Herzogenaurach Marktplatz. Durch die knarrende Tür kam aber nicht der Nikolaus, wie von vielen Kindern erwartet, sondern hübsche junge Damen. Vom Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“ aus Erlangen, trat die im Jahr 2007 gegründete Akrobatikgruppe auf die Bühne.

Die sehr gelenkigen Mädchen und jungen Frauen wirbelten zu fetziger Musik über die Bühne und sorgten für viel „Aahs und Oohs“. Nach dem Schluss ihrer Show durften sich die Damen Süßigkeiten aus dem Korb nehmen, wobei Ruthild Schrepfer darauf hinwies, sparsam damit umzugehen.Schließlich sollen die Akrobatinnen auch nach Weihnachten noch schlank und gelenkig sein. Richard Sänger



Erlanger Nachrichten, 16.10.2009




Fränkischer Tag, 14.10.2009


Text folgt...
Nordbayerische Nachrichten, 05.10.2009




Die Pommersche Zetung, 26.09.2009






Pommernzeitung, 02.09.2009

Text folgt...


Folha de Palotina e regiao, Brasilien, 21.08.2009



Erlanger Tagblatt, 08.07.2009

Volkstanz-Entwicklungshilfe für Brasilien

Die Gruppe "Ihna" präsentiert ihr "Übersee-Programm" am Freitag im Frankenhof

Am Freitag, 10. Juli, präsentiert um 19 Uhr das Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“ im großen Saal des Franken­hofs ein Programm, mit dem es dem­nächst durch Brasilien tourt.

Nach 1989 und 1993 bereitet sich das Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“ in Erlangen auf seine dritte Tournee durch Brasilien vor. Ein Air­bus A330 wird die bekannte Tanz­gruppe am 1. August zuerst nach Lis­sabon und von dort nach Sao Paulo bringen. Drei Wochen wird sie den Süden Brasiliens bereisen und dabei in zehn öffentlichen Konzerten ihr 90-minütiges Programm mit deut­scher Folklore zeigen. Hinzu kommen diverse Workshops, mit denen man den dortigen deutschen Tanzgruppen unter die Arme greifen will. Allein im Süden von Brasilien gibt es über 180 deutsche Volkstanzgruppen.
 
Ein Zuckerschlecken wird diese Tournee für die Teilnehmer nicht. Weit über 4000 Kilometer wird die Tanz- und Speeldeel „Ihna“ mit Bus und Zug in Brasilien zurücklegen, dreimal muss die Nacht hindurch gefahren werden. Aber trotzdem soll auch das touristische Programm nicht zu kurz kommen. Neben Rio de Janeiro wird der Besuch der berühm­ten Wasserfälle von Foz do Iguacu ein weiteres Highlight sein, das man von der argentinischen und brasiliani­schen Seite anschaut.
 
Eine Feuertaufe ist die Organisa­tion der Tournee für Vorsitzende Sil­via Jäger. Mit ihrem Amt der Vorsit­zenden übernahm sie diese Aufgabe von Eike Haenel, der bisher alle Über­see- Tourneen organisiert hatte.
 
Das Programm, das man in Brasi­lien zeigt, stellt die Tanz- und Speel­deel „Ihna“ den Erlangern bei freiem Eintritt am Freitag ab 19  Uhr im gro­ßen Saal des Frankenhofs vor. Quasi als Einstimmung will man dabei auch das brasilianische Nationalgetränk Caipirinha ausschenken.

Auf dem Sprung nach Südamerika: Das Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“. Archivfoto: André De Geare


Erlanger Tagblatt, 22.06.2009

Sieglitzhofer feierten ein buntes Fest

Nichts an Attraktion verloren hat das Sieglitzhofer Bürgerfest für die Stadtteilbewohner, das bewiesen am Sonntag die vie­len Besucher auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums, wo das gemütliche und doch abwechslungsreiche Fest seinen festen Platz hat. Am Nachmittag ließen sich die Gäste von einem abwechslungsreichen Programm (hier im Bild Speel­deel IHNA) prächtig unterhalten oder stöberten beim Trödel­markt nach Kleinigkeiten.

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hh/Foto: Harald Hofmann


Erlanger Tagblatt, 04.11.2008

Akrobaten und Ritter beim Kindertag

Aus dem Staunen kamen die vielen Hundert Kinder samt ihrer Eltern und Groß­eltern beim ersten Kin­dertag im E-Werk fast nicht mehr heraus: Rund ums Ritterzelt im Garten konnte man Schwerter und Rüstungen in Augen­schein nehmen, ein Magier der alten Schule zauberte Tauben und Kaninchen aus seinem Hut, die Musikschul-Kin­der sangen, und der Flensburger Kinderlieder­macher „Grünschnabel“ sorgte für Partystimmung bei den über 2000 Gäs­ten. Bei der E-Werk-Jon­glier- Gruppe gab es Seil­tanz, und an den Schmink­tischen konnten sich die Kinder in Tiere oder Fabel­wesen verwandeln las­sen. Eindrucksvoll auch die Vorführung von den „Ihna“-Mädchen: Seit einem Jahr gehört diese Akrobatikgruppe zum Folkloreensemble und be­steht aus Mädchen im Alter von neun bis 20 Jah­ren.

smö/Foto: Böner



Erlanger Tagblatt, 20.10.2008 (Metropolregion)

Kunststück zum Jubiläumsjahr

Erlangen und Wladimir verbindet seit 25 Jahren eine besondere Freundschaft

ERLANGEN
(Eig.Ber./nn) - Eine Städtepartnerschaft der besonderen Art feiert in dieser Woche Erlangen.

Seit einem Vierteljahrhundert bereits sind die Erlanger den Bewoh­nern der russischen Stadt Wladimir partnerschaftlich verbunden. Das besondere daran: Die Städtepartner­schaft war die erste offizielle Verbin­dung zwischen einer bayerischen und einer russischen Kommune. In den 25 Jahren hat sich die Städte­partnerschaft zu einer Art Modell­fall entwickelt - im Jahr 2002 zeich­nete der damalige Bundespräsident Johannes Rau die Idee mit dem ers­ten Preis für bürgerschaftliches Engagement in Russland aus. Neben einem Festakt gestern abend mit Ver­tretern beider Städte, gab es ein Stück russischer Kultur auch in der Fußgängerzone zu sehen. Eine Volks­tanzgruppe aus Wladimir trat auf und der Publikumszuspruch war ihr gewiss - das ganze Umland war am verkaufsoffenen Sonntag nach Erlan­gen zum Bummeln geströmt. Foto: Michael Müller


Erlanger Tagblatt, 20.10.2008 (Stadt Erlangen)

Über Grenzen aufeinander zugehen

Kultur-Botschafter aus Wladimir zu Gast in der Partnerstadt Erlangen: In der „Galerie im Treppenhaus“ im IZMP wurde die Ausstellung „Jubiläumsschau Wladimirer Künstler“ eröffnet. Auch beim „Erlanger Herbst“ waren die russischen Gäste präsent. Das Ensemble „Wladimirez“ präsentierte dem staunenden Publikum Volkstänze auf dem Schlossplatz.

Foto: Michael Müller








Fränkischer Tag, 07.11.2006

"Integration im Landkreis ist gelungen

HEIMATABEND ( Evi Seeger) Neben den russischen Volkstänzern "Wladimirez" präsentierten sich zahlreiche Folklore-Ensembles von Vertriebenen- und Aussiedlergruppen, die in Erlangen-Höchstadt eine neue Heimat gefunden haben.

Wachenroth – Wie bunt, lebendig und vielfältig Heimat sein kann, zeigte der vom Landkreis initiierte „Heimatabend“ in der Ebrachtalhalle. Dabei ging es nicht etwa um Franken, sondern um die hier lebenden Vertriebenen und Aussiedler aus osteuropäischen Gebieten, die im Landkreis eine neue Heimat gefunden haben. Landrat Eberhard Irlinger erinnerte an die vielen Schicksale zeigte sich aber auch sicher, dass Integration im Landkreis gelungen ist. Diese Menschen hätten mit ihren Kompetenzen und ihrem Einsatz zur Entwicklung des Landkreises zu einem der wirtschaftlich stärksten entscheidend beigetragen.

Höhepunkt des Abends war zweifelsohne die russische Volkstanzgruppe „Wladimirez“, die aufgrund der langjährigen Städtepartnerschaft Wladimir-Erlangen schon mehrfach in der Region aufgetreten ist. Eine Vielzahl von Tänzen aus den unterschiedlichsten Regionen Russlands hatte das Ensemble im Gepäck. Neben den Tänzen faszinierten vor allem die farbenfrohen bis prachtvollen Trachten der Tänzerinnen und Tänzer wie auch deren darstellerisches Können. Gefühle anhand von Gesichtsausdruck und Bewegung abzulesen, fiel dem Zuschauer nicht schwer.

In ganz ungewohnter Weise präsentierte sich die „Tanz- und Speeldeel Ihna“, so genannt nach einem Fluss in Pommern. Zu der von Eike Haenel gegründeten Volkstanzgruppe, gehört seit 2007 auch eine Akrobatikgruppe, die für ihre Schwindel erregenden Darbietungen viel Beifall bekam. Eine Tanzgruppe vom „Club der Jugoslawen“ zeigte mit 10- 14-jährigen, dass Brauchtumspflege auch in diesem Alter Spaß machen kann.
Das fränkische Element in der Länder und Kulturen verbindenden Veranstaltung stellte nicht allein die heimische „Kleine Dorfmusik“ dar. Die „Steigerwälder Großmütter“ in neuer Konstellation von Emmi Weiß (Herzogenaurach) und Betti Köhler (Elsendorf) sangen und spielten Lieder, die jungen Menschen von heute nicht mehr selbstverständlich von den Lippen gehen. Dem Publikum in der nur mäßig besetzten Ebrachtalhalle fiel das Mitsingen jedoch  nicht schwer.
Mit typische Tänzen aus ihrer Heimat krönten die Siebenbürger Sachsen aus Herzogenaurach den Abend. Gedichte in böhmisch-schlesischer Mundart servierte der Kreisobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Arno Kratzert. Das Schlusswort hatte schließlich Doris Hutterer, Geschäftsleiterin des Nürnberger „Hauses der Heimat“.

Fotos: Evi Seeger
folgt, 07.11.2008

Volkstümliche Geselligkeit

"Abend der Heimat" des Landkreises in Wachenroth

Wachenroth – So unterschiedlich man den Begriff „Heimat“ interpretieren kann, so vielfältig ist auch die Brauchtums- und Heimatpflege. Am Montagabend trafen sich auf Einladung des Landkreises Erlangen-Höchstadt Vertreter von Landsmannschaften, Tänzer und Musikanten zum dritten „Abend der Heimat“ in Wachenroth.

„Heimat ist nicht nur der Ort wo wir geboren sind, sondern auch wo wir unseren Lebensfaden festmachen“, meinte Landrat Eberhard Irlinger in seinen Begrüßungsworten. Insofern habe Heimat nicht nur etwas mit Landshaften, Sprache und Kultur zu tun, sondern mit Menschen, zu denen man eine vertrauensvolle Beziehung entwickelt.

 Fester Bezugspunkt

 Gewiss sei es nicht leicht, so der Gastgeber, seinen Lebensfaden neu fest zu machen – vor allem, wenn man zu dieser Veränderung gezwungen wird und es sicher eine gewisse Zeit dauert, bis einem die Fremde vertraut wird. Doch gerade in unserer Welt, in der sich alles immer rascher wandelt, brauche man einen festen Beziehungspunkt und ruhenden Pol.

Der europäische Integrationsprozess ist nach Meinung des Landrats alles andere als selbstverständlich: „ Nach Berechnungen der UN leben heute 14 Millionen Menschen außerhalb ihres Landes auf der Flucht.“ Mit dem „Abend der Heimat“ wolle der Landkreis für dieses Thema sensibilisieren und aufzeigen, wie bunt, lebendig und vielfältig Heimatpflege sein kann, erklärte Irlinger.

Tatsächlich wurde den Besuchern in der herbstlich geschmückten Ebrachtalhalle – etliche Tischreihen blieben leider unbesetzt – ein stundenlanges, abwechslungsreiches Programm geboten: von Tanz (u.a. mit der Siebenbürgischen Volkstanzgruppe aus Herzogenaurach), über Wort- und Gedichtbeiträge (Kreisobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Arno Kratzert, und Geschäftsleiterin des „Hauses der Heimat“ in Nürnberg, Doris Hutter) und Unterhaltungsmusik („Die kleine Dorfmusik“ aus Wachenroth) bis hin zum Landkreislied. Den Auftakt machte die Kindervolkstanzgruppe „Club der Jugoslawen“ aus Herzogenaurach, dem die Steigerwälder Großmütter“ alias Betti Köhler und Emmi Weiß mit stimmungsvollen Liedern zum Mitsingen und Schunkeln folgten.

Kontrastprogramm: Zu dramatisch klingender, moderner Musik führten die Akrobatik-Mädchen der Erlanger Volkstanzgruppe „Ihna“ in roten T-Shirts und bei roter Bühnenausleuchtung verschiedene Stücke auf.

Nach der Essenspause ging es volkstümlich mit der Tanzgruppe „Wladimirez“ aus dem russischen Partnerlandkreis weiter. Die 48 Jahre alte Gruppe aus rund 30 Frauen und Männern zwischen 17 und 30 Jahren führte traditionsreiche Tänze aus ihrer Heimat auf. Für die schwungvolle und mitreißende Darbietung sowie fliegenden Kostümwechsel spendete das Publikum ebenfalls begeistert Beifall – zweifellos der kulturelle Höhepunkt des Abends.

Text/Foto: Andrea Rudolf


Sonntagsblitz, 12.10.2008

Ein Leben für alte Tänze

Eike Haenel hat es mit traditionellen Choreographien zum Ruhm gebracht

ERLANGEN - „Zusammengestellt wurde das Programm von Eike Haenel.“ Dieser Satz steht unter der Ankündigung für den „Tag der Heimat“, den der Kreisverband Erlangen-Höchstadt vom Bund der Vertriebenen heute im Freizeitzentrum Frankenhof veranstaltet.

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Fränkischer Tag, 07.11.2006

"Ihna" tanzte auf der Consumenta

Erlangen. Das Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“ aus Erlangen unter der Leitung des Herzogenaurachers Eike Haenel gestaltete am Wochenende für den Bayerischen Rundfunk eine öffentliche Veranstaltung auf der Consumenta in Nürnberg.

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Fränkischer Tag, 15.04.2006

Buntes Programm zur Landes-Tagung der Pommern 

Erlangen - Im Rahmen ihrer Landesdelegiertentagung veranstaltet die Pommersche Landsmannschaft Bayern am Samstag, 6. Mai, um 19:30h, im großen Saal des Freizeitzentrum Frankenhof einen bunten Kulturabend.

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Fränkischer Tag, 30.03.2006

Im "Ihna" - Gästebuch: Michael Holm

Herzogenaurach/Erlangen. Über prominenten Besuch auf seiner Homepage freute sich das Erlanger Tanz- und Folkloreensemble "Ihna"...

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Fränkischer Tag, 23.12.2005

"Ihna" vergibt Ehrenringe

Der Goldenen Ehrenring ist die höchste Auszeichnung, die das Erlanger Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“ zu vergeben hat. Er wird für 20 Jahre aktive Mitgliedschaft als Tänzerin, Tänzer oder Musiker verliehen.

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Erlanger Tagblatt, 14.11.2005

Namen im Gespräch

ERLANGEN. Eike Haenel, ehemaliger des Leiter des Freizeitamts und Organisator für Kulturveranstaltungen und Festivals, wurde von Oberbürgermeister Sieg­fried Balleis mit dem Ehrenbrief für besondere Verdienste um das kulturelle Leben in der Stadt ausgezeichnet.

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Nordbayerische Nachrichten, 07.11.2005

Ehrenbrief für engagierten Jazz-"Macher"

ERLANGEN. Höchste Ehre für einen, dem die Welt der „Dirty Notes" das Leben bedeutet: Gestern wurde der Herzogenauracher Eike Haenel (67), über viele Jahre hin­weg Macher und „guter Geist" des Erlanger Jazzbandballs, von OB Sieg­fried Balleis (re.) mit dem „Ehrenbrief der Stadt Erlangen für besondere Ver­dienste um das kulturelle Leben" ausge­zeichnet.

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Fränkischer Tag, 05.11.2005

Der Vater des Jazzbandballs

Der Herzogenauracher Eike Haenel wird von der Stadt Erlangen mit Ehrenbrief ausgezeichnet

HERZOGENAURACH / ERLANGEN. Eike Haenel kennt sie alle: Einem gewissen Bill Ramsey hat er die Erlanger Bergkirchweih gezeigt und Chris Barber schätzte vor dem Auftritt den Kaffee aus dem Hause Haenel. Seit 32 Jahren lebt Elke Haenel in Herzogenaurach, bekannt geworden ist er aber als „Vater" des Erlanger Jazzbandballs.   
von Bernhard Panzer

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Fränkischer Tag, 08.08.2005

Buntes Programm in Polen

"Ihna" beim Folklorefestival in Gollnow

ERLANGEN.  "Und ganz besonders begrüßen wir die Gäste aus dem Vaterland unseres Heiligen Vaters", sagte der Pfarrer, in der Sonntags-Messe der Sankt Katharinenkirche Gollnow/Polen. Er meinte damit das Tanz- und Folkloreensemble "Ihna" aus Erlangen, das unter der Leitung von Eike Haenel aus Herzogenaurach neben Tanzgruppen aus der Slowakei, Deutschland, Lettland, der Ukraine, Polen und Weißrussland am I. Hansefestival und dem X. Internationalen Folkloretreffen Nad Ina (an der lhna) teilgenommen hatte.

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Nordbayerische Nachrichten, 19.03.2005

Lieder und Tänze aus Deutschland

Das Tanz- und Folkloreensemble "Ihna" hat Besuch aus Polen und tritt auf

Das Tanz- und Folkloreensemble "Ihna" hat Besuch aus Polen. Bis zum 22. März weilt die Partnergruppe "Ina" aus Gollnow/Goleniow in erlangen, um in Fürth an dem Großraumprojekt Eurovisionen der Stadt Nürnberg, Fürth Erlangen und Schwabach teilzunehmen.

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Fränkischer Tag, 11.03.2005

Tanz und Folklore bei Eurovisionen

Polnisches Tanzensemble "Ina" nimmt an Großraumprojekt teil

ERLANGEN. Das Tanz- und Folkloreensemble  "Ihna" erhält wieder Besuch aus Polen. Vom 16. bis 22. März kommt die Partnergruppe "Ina" aus Gollnow (Goleniow) nach Erlangen, um in Fürth an dem Großraumprojekt Eurovisionen teilzunehmen.

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Erlanger Nachrichten,  04.10.2004

Fröhliche Feier zum Einheitstag

Bund der Vertriebenen kam im Frankenhof zusammen

Mit Liedern und Tänzen aus Deutschland gestaltete das Erlanger Tanz- und Folkloreensemble „Ihna“ die Feierstunde des Bundes der Ver­triebenen (BdV) zum „Tag der Hei­mat" verknüpft mit dem „Tag der deutschen Einheit".

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Fränkischer Tag, 18.08.2004

Baskische Tänzer stürmen den Schlosshof

Folkloreabend mit spanischer Gruppe in Höchstadt

HÖCHSTADT.
Unter dem Motto
"Europa wächst zusammen" hatte am Montag Landrat Eberhard Irlinger Vertreter der Partnerschaftsvereine im Landkreis, Bürgermeister, Kreisräte, Mitarbeiter und Pfarrer zu einem Dankeschön-Abend in den Höchstädter Schlosshof eingeladen.

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Erlanger Nachrichten, 17.08.2004

Lauter bunte Traditionen

Baskische Folkloregruppe präsentierte Tänze im Frankenhof

ERLANGEN. Die „Tanz- und Speeldeel Ihna Erlangen e.V."„ nach dem pommerschen Fluss benannt und eines der bekanntesten deutschen Folklore-Ensembles, hatte Gäste eingeladen: Das 62-köpfige Ensemble „Grupo de Danzas S. Otxandategi" aus Berango im Baskenland ist mit Tänzern, Musikern und Kindern noch bis morgen in Erlangen zu Gast und gestaltet mit den Speeldeel - Familien einen Besichtigungs- und Kulturaustausch.

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Fränkischer Tag, 14.08.2004

Bis die Bühne nachgibt

Tanzgruppe Ihna in den Niederlanden

ERLANGEN. „Deutsche und Ukrainer sind gute Freunde", sagte der Leiter der ukrainischen Folkloregruppe „Mriya" aus Lviv zu Eike Haenel, dem Leiter des Erlanger Tanz- und Folkloreensemble „Ihna". Hae­nel hatte ihm gerade erklärt, wie einige an sich ukrainische Tanzschritte in den deutschen Volkstanz gelangt sind und in Pommern getanzt wurden.

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Fränkischer Tag, 10.08.2004

Einladung mit Patxeran

Baskische Kulturgruppe gastiert im Kreis


ERLANGEN
. Am Freitag, 13. August, wird eine der besten baskischen Folkloregruppen im großen Saal des Freizeitzent­rums Frankenhof auftreten. Die „Grupo de Danzas S. Ot­xandategi" zeigt um 20 Uhr ihr Programm „Lieder und Tänze aus dem Baskenland". Das Pro­gramm wird von dem Erlanger Tanz- und Folkloreensemble „Ihna" eröffnet. Der Eintritt ist frei.

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Fränkischer Tag, 28.05.2004

Farbenprächtige Kostüme

Folkloreensemble "Ihna" begeistert die Zuschauer im Kreiskulturraum


KRONACH
. Mit farbenprächtigen Kostümen, fantasievoller Choreografie und faszinierender Harmonie begeisterten am Samstag die Tänzerinnen und Tänzer des Folklore-Ensembles "Ihna" die Zuschauer im Kreiskulturraum. Die Lieder und Tänze aus Deutschland, die alle auf alte Traditionen zurückführten, zeigten leidenschaftliches Engagement der Erlanger Tanzgruppe, die trotz erlangten internationalen Renommees als gemeinnütziger Verein unter Amateurbedingungen arbeitet und Kostüme und Trachten auch noch selbst schneidert.


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Neue Presse, 24.05.2004

Getanzte Geschichte: Die Hochzeit im Pyritzer Weizacker

Schwertertanz war bereits bei den Römern bekannt / Gruppe hat schon viele Fernsehauftritte hinter sich / Die Trachten sind selbst gemacht

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Die Pommersche Zeitung, 13.12.2003

Stürme der Begeisterung für die "Ihna" in Gollnow


"Kannst du uns auch solche Tänze beibringen, wie ihr sie tanzt?" fragte eine Reihe von polnischen Kindern Eike Haenel nach einem Auftritt des Tanz- und Folkloreensembles "Ihna" im polnischen Gollnow. Er konnte nicht, aber er verwies an Zbigniew Lukaszewski, der die Tournee der "Ihna" durch Polen begeleitete und selbst Tänzer in der Tanzgruppe "Siermiegi" aus Stettin war.

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Nordbayrische Nachrichten, 13./14.12.2003

Vergessene Lieder

Eine Erlanger Delegation war zu Gast in Polen

Ganz im Sinne der europäischen Zukunft werden bereits seit 1977 von Erlangen aus enge Kontakte zu Polen gepflegt. Damals war die Tanz- & Speeldeel Ihna die erste Tournee-Gruppe, die mehrere Gastspiele in sieben Städten gab, darunter in Breslau, Warschau und Krakau.

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Fränkischer Tag, 4.12.2003

In Polen Stürme der Begeisterung entfacht

Erlanger Tanz- und Folkloreensemble "Ihna" feierte mit Freunden von "Ina" Jubiläum


ERLANGEN.
"Kannst du uns auch solche beibringen, wie ihr sie tanzt?", fragte eine Reihe von polnischen Kindern Eike Haenel nach einem Auftritt des Tanz- und Folkloreensembles "Ihna" im polnischen Goleniow (früher Gollnow).

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Fränkischer Tag, 30.9.2003

Mit Schwertern getanzt und auf Panzer geklettert

"Ihna" traf in Wladimir auf "Rasgulai" und "Wladimirez" - Überraschungsauftritt vor russischen Soldaten


ERLANGEN.
Rund 40 Mädchen und Jungen aus Wladimir standen früh um 4 Uhr bibbernd und frierend an einem russischen Bus in Wladimir um das Tanz- und Folkloreensemble "Ihna" zu verabschieden. Sechs Tage hatte die "Ihna" in russischen Familien gelebt und jetzt ging es auf der Heimreise zum Flughafen nach Moskau.

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Erlanger Nachrichten, 4.9.2003

Einen Heiligen als Gastgeschenk

Tanzgruppe trat als Höhepunkt bei „Berangoko S. Otxandategi Dantza Taldea“ auf


ERLANGEN.
Mit einer Annonce in den Erlanger Nachrichten suchte das Folklore Ensemble Ihna einen Dolmetscher für die Reise nach Spanien. Es meldeten sich Rüdiger Winzer und seine kleine Tochter Claudia, die in Südamerika aufgewachsen ist. Die Sechsjährige erwies sich als – fast – professionelle Vermittlerin bei dem Festival der Stadt Berango im Baskenland, das die „Berangoko S. Otxandategi Dantza Taldea“ aus Anlass des 60-jährigen Bestehens dieser Volkstanzgruppe initiiert hatte.

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